Hainbundschule Göttingen

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Kooperation mit der Schule am Tannenberg


Wie es anfing:
Seit 1999/2000 befinden sich Klassen der Schule am Tannenberg - Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung, Kooperationmodell mit dem Christophorushaus Göttingen- in unserem Schulgebäude und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu unseren Klassen.

Vorausgegangen war eine jahrelange Zusammenarbeit beider Schulen in Form von Projekten und Klassenpartnerschaften. Dies führte 1995 zu einer Vereinbarung einer ständigen pädagogischen und organisatorischen Zusammenarbeit. Es wurde ein Kooperationsvertrag (§ 25 NSchG) geschlossen.

Die Kooperationsklassen sind Jahrgangsklassen mit, in der Regel, bis sieben Schülerinnen und Schülern. Sie werden von einer Förderlehrerin, von einer Erzieherin und einer FSJlerin/einem FSJler oder einer Praktikantin/einem Praktikanten unterrichtet und betreut.

Standort

Der Standort der Kooperationsklassen ist am Vormittag ein eigener Klassenraum in unserer Schule, der direkt neben dem Klassenraum der kooperierenden Hainbundklasse liegt. Dazwischen liegt ein Gruppenraum, der von beiden Klassen benutzt werden kann. Dies führt zu einer individuellen und flexiblen Form der gemeinsamen Zusammenarbeit. Seit dem Schuljahr 2005/2006 findet der Tagesstättenbetrieb von 12:45 - 15:00 Uhr ebenfalls in diesem Raum statt.

Organisation der Kooperation

Im Schuljahr finden 2 Kooperationskonferenzen statt. Erfahrungen werden ausgetauscht, laufende Projekte werden vorgestellt und neue Vorhaben und Projekte geplant und vorgestellt. Weitere Teamplanungen erfolgen in individueller Absprache der Jahrgangslehrer und -lehrerinnen.

Beispiele von Kooperation

Gemeinsame Unterrichtsstunden der Kooperationsklassen mit Klassen unserer Schule finden vor allem in den Fächern Musik, Sport und Kunst statt. Außerdem gibt es gemeinsame Projekte und Feiern, wie z.B. die Einschulungsfeier, die Jahresabschlussfeier, das gemeinsame Adventssingen oder ein gemeinsamer Theaterbesuch in der Weihnachtszeit usw.. Die Intensität und die Schwerpunkte der Kooperation hängen von den Klassenzusammensetzungen, den jeweiligen Lehrkräften und oft auch den Möglichkeiten durch die Stundenpläne ab.

Beispiele für Kooperation aus den letzten Jahren:

Gemeinsames Gestalten

Koop1  Koop2

Gemeinsame Kartoffelernte

Im Frühjahr haben 3.Klassen gemeinsam Kartoffeln gepflanzt. Dafür haben die Eltern beider Klassen mit großem Engagement den kleinen Acker umgegraben. Im Herbst durften die Schülerinnen und Schüler auch gemeinsam ernten. Es war sehr schön, und die Kinder haben sich über jede Kartoffel gefreut.

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Gemeinsames Verlassen der Klassenräume

Wenn Kunst kooperativ unterrichtet wird, können solch farbenprächtige und tolle Projekte auch außerhalb des Klassenraums entstehen: Das Thema dieser Einheit war "Landart". Hier können alle Schülerinnen und Schüler mitmachen beim Gestalten von Kunstwerken. Und alle Werke sind einzigartig!

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Koop1

 

 

 

 

 

 
  • ASP-Praktikanten der Universität Göttingen (27.08)
  • Elterngespräche JG 1 / Mitte September nach Absprache (09.09)
  • Gruppenprophylaxe Zahngesundheit JG 1-4 (19.09)

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